Über mich

Hallo! Ich bin Caroline,

Mama von zwei entzückenden Töchtern und bis über

beide Ohren verliebt in die Hochzeits- und Familienfotografie.

Hier erzähle ich euch meine Geschichte.

 

Ein spontanes Lachen, die Romantik des Augenblicks, Momente voller Nähe und Zärtlichkeit: Als Münchner Fotografin bin ich verliebt in Hochzeiten, in Familien und natürlich Babys. Ich habe meine Passion für die Fotografie zum Beruf gemacht, und wenn ich heute zurückblicke, dann war mir insgeheim wohl schon als Kind klar, dass die Kamera mich immer begleiten würde.

Hallo! Ich bin Caroline,

Mama von zwei entzückenden Töchtern und bis über beide Ohren verliebt in die Hochzeits- und Familienfotografie.

Hier erzähle ich euch meine Geschichte.

 

Ein spontanes Lachen, die Romantik des Augenblicks, Momente voller Nähe und Zärtlichkeit: Als Münchner Fotografin bin ich verliebt in Hochzeiten, in Familien und natürlich Babys. Ich habe meine Passion für die Fotografie zum Beruf gemacht, und wenn ich heute zurückblicke, dann war mir insgeheim wohl schon als Kind klar, dass die Kamera mich immer begleiten würde.

Passion für Fotografie von der Kindheit in München an

Damals besuchte ich meinen Vater regelmäßig in seinem Geschäft, einem Foto-Laden mitten in München – erst in der Sonnenstraße, später am Marienplatz. Ich sog den Geruch der Filme beim Einlegen in die Kamera ein, nahm die Geräte in die Hand und ließ mich von ihrer Technik und der Faszination der Bildentstehung in den Bann ziehen.

Passion für Fotografie von Kindestages an

Spätestens aber, als ich zur Kommunion meine erste Kamera geschenkt bekam, war es um mich geschehen. Fortan war der kleine schwarze Kasten mein ständiger Begleiter. Ich konnte mir bereits vorstellen, einmal Fotografin zu werden, und setzte meine Freundinnen mit jugendlicher Begeisterung in Szene.

Perfektionismus trifft auf Brautkleid-Falte

Schon damals musste jedes Bild sitzen: Ich duldete keine störenden Falten an der Kleidung
meiner Freundinnen-Models, keine störrisch abstehende Haarlocke.

Meinen Perfektionismus habe ich mir bis heute erhalten.
Beim Paarshooting mit Brautpaaren achte ich beispielsweise nicht nur auf fotografische
Selbstverständlichkeiten wie die ideale Blende oder den Lichteinfall, sondern auch auf
viele kleine Details wie den richtigen Sitz der Outfits.

Gerade in Hochzeiten stecken oft so viel Mühe und so viel Liebe, mit der das Paar
den Tag gestaltet hat, dass ich sämtliche Details von der Tischdeko bis
zum Brautstrauß mit genauso viel Detailverliebtheit fotografieren will.

Perfektionismus trifft auf Brautkleid-Falte

Schon damals musste jedes Bild sitzen: Ich duldete keine störenden Falten an der Kleidung meiner Freundinnen-Models, keine störrisch abstehende Haarlocke.

Meinen Perfektionismus habe ich mir bis heute erhalten. Beim Paarshooting mit Brautpaaren achte ich beispielsweise nicht nur auf fotografische Selbstverständlichkeiten wie die ideale Blende oder den Lichteinfall, sondern auch auf viele kleine Details wie den richtigen Sitz der Outfits.

Gerade in Hochzeiten stecken oft so viel Mühe und so viel Liebe, mit der das Paar den Tag gestaltet hat, dass ich sämtliche Details von der Tischdeko bis zum Brautstrauß mit genauso viel Detailverliebtheit fotografieren will.

Zum Traumjob über Umwege

Aber zurück zu meinem Weg zur Berufsfotografie: Es war eine Kopfentscheidung, dass ich nach dem Schulabschluss zunächst eine Ausbildung zur Bürokauffrau machte. Glücklich aber war ich nicht. Allein im Büro mit Telefon und Papieren, das bin einfach nicht ich. Mir fehlte die kreative Herausforderung. Endgültig bewusst wurde mir das aber erst, als ich meinen Vater in seinem Fotogeschäft unterstützte. Der Kontakt und der Austausch mit Menschen, das hatte mir gefehlt.

Fundierte Fotografen-Ausbildung

Also machte ich in Kiel eine fundierte Fotografen-Ausbildung und lernte mein Handwerk von der Pike auf. Ich entwickelte Bilder in der Dunkelkammer, lernte mit Mittelformat- und Spiegelreflex-Kameras umzugehen und natürlich auch die Digitalfotografie mit ihren Bearbeitungsmöglichkeiten kennen. Zurück in München kam es, wie es kommen musste: Eine Cousine bat mich, ihre Hochzeit zu fotografieren. Ich verliebte mich in die Hochzeitsfotografie und startete meinen Weg in die Selbständigkeit.

Zum Traumjob über Umwege

Aber zurück zu meinem Weg zur Berufsfotografie: Es war eine Kopfentscheidung, dass ich nach dem Schulabschluss zunächst eine Ausbildung zur Bürokauffrau machte. Glücklich aber war ich nicht. Allein im Büro mit Telefon und Papieren, das bin einfach nicht ich. Mir fehlte die kreative Herausforderung. Endgültig bewusst wurde mir das aber erst, als ich meinen Vater in seinem Fotogeschäft unterstützte. Der Kontakt und der Austausch mit Menschen, das hatte mir gefehlt.

Fundierte Fotografen-Ausbildung

Also machte ich in Kiel eine fundierte Fotografen-Ausbildung und lernte mein Handwerk von der Pike auf. Ich entwickelte Bilder in der Dunkelkammer, lernte mit Mittelformat- und Spiegelreflex-Kameras umzugehen und natürlich auch die Digitalfotografie mit ihren Bearbeitungsmöglichkeiten kennen. Zurück in München kam es, wie es kommen musste: Eine Cousine bat mich, ihre Hochzeit zu fotografieren. Ich verliebte mich in die Hochzeitsfotografie und startete meinen Weg in die Selbständigkeit.

Reportagehafter, authentischer Stil

Ich hatte mein fotografisches Dorado gefunden: das reportagehafte, spontane Fotografieren von fröhlichen Menschen und authentischen Momenten. Ungestellt, echt, natürlich. Und ich mit der Kamera mittendrin und ganz nah dran. Das ist es, worin ich als Mensch und Fotografin aufgehe.

Hochzeiten, Babys, Kinder und Familien

Als ich einige Jahre später meine beiden Töchter bekam und ihre Entwicklung auf Fotos festhielt, entdeckte ich meine zweite Passion neben der Hochzeitsfotografie: Bilder von Babys, Kindern und Familien. Kaum ein Ausflug oder ein Urlaub, in dem ich meinen Töchtern nicht mit der Kamera auf den Fersen bin.

Caroline Koller ganz privat

Und privat? Erst vor einigen Jahren habe ich meine Kindheitsliebe zum Ballett wiederentdeckt – nicht als Zuschauer bei den Kursen meiner Töchter, sondern als Tänzerin. Mit der Musik und dem Rhythmus entspanne ich und finde zu mir.

Ein Einblick in meine Arbeit als Fotografin